Ferienwohnungen: 10+1 Tipps gegen Betrug

Ferienwohnungen: 10+1 Tipps gegen Betrug

Da die nächsten Ferien bereits vor der Tür stehen, geben wir in diesem Beitrag ein paar Tipps, wie Sie sich vor Betrug mit Ferienwohnungen schützen können. Betrügereien, die nicht so selten sind… Vermeiden Sie allzu verlockende Anzeigen und Inserate gegen Vorauszahlung.

Betrug bei Ferienwohnungen und -häusern

In Urlaub fahren ist oft das Projekt des ganzen Jahres. Sie haben Ihren Urlaub geplant und müssen nur noch das perfekte Zuhause finden, um abseits von Arbeit und Schule neue Energie zu tanken. Sie surfen im Internet und geifern vor prächtigen Villen, um mit Ihrer Familie oder Ihren Freunden die schönste Zeit des Jahres dort zu verbringen. Um einen schönen Urlaub zu verbringen, sollten Sie einige Vorsichtsmaßnahmen treffen.

Ganz gleich, ob Sie zum Tauchen nach Südafrika wollen oder andere Reiseziele im Blick haben: Hüten Sie sich vor irreführender Werbung, der Traum kann sich schnell in einen Alptraum verwandeln. Betrügereien im Internet gibt es in Hülle und Fülle. Jährlich fallen viele Personen sind ihnen zum Opfer. Nachfolgend ein paar Tipps, wie Sie einen unbeschwerten Urlaub in einer Ferienwohnung verbringen können.

Extra-Tipp: Wenn Sie nur wenig Zeit haben und auf Nummer sicher gehen wollen, dann buchen Sie direkt bei einem renommierten Anbieter und sparen sich jeglichen Ärger.

1. Vorsicht vor extrem günstigen Angeboten

Preisangebote, die nicht im Einklang mit konkurrierenden Angeboten stehen, sind oft verdächtig. Sogar im Falle von „Last-Minute-Buchungen“. Sie können einen Blick darauf werfen, aber seien Sie vorsichtig!

Der Vergleich der Preise für Saisonvermietungen ist wichtig. Eine zum Preis eines kleinen Zimmers gemietete Villa sollte einem den Floh ins Ohr setzen …

2. Prüfen Sie die Kontaktdaten des Vermieters

Die Mehrheit der spezialisierten Websites oder der Anzeigen von Privatpersonen überprüfen nicht die Identität ihrer Inserenten und profitieren nicht von einer sicheren Zahlungsplattform. Daher das Interesse, sich vorher von der Echtheit der Kontaktdaten des Vermieters zu überzeugen (Telefon, Postadresse, E-Mail…).

Wenn es sich um einen gewerblichen Anbieter handelt, können Sie das Register des Handelsgerichts einsehen. Wenn es sich um eine Privatperson handelt, werden die sozialen Netzwerke den Zweck erfüllen. Stellen Sie sicher, dass keine Betrügereien bezüglich dieses Miet- oder Vermieters gemeldet wurden.

Zu diesem Zweck raten wir Ihnen, Foren im Internet oder Websites von Verbraucherverbänden zu konsultieren. Eine einfache Suche im Internet kann Ihren Urlaub retten.

3. Seien Sie vorsichtig mit der Höhe der Kaution

Im Allgemeinen beträgt die Anzahlung 30 % des Gesamtbetrags des Aufenthalts. Wenn Sie um mehr gebeten werden, kann dies ein Zeichen von Betrug sein. Darüber hinaus besteht der Unterschied zwischen einer Anzahlung und der vollen Bezahlung darin, dass Sie im Falle einer Stornierung im Falle einer Anzahlung den Betrag zurückerhalten können. Wenn der Eigentümer storniert, muss er Ihnen auch den Betrag zurückerstatten.

4. Achten Sie auf die Zahlungsweise

Bestimmte Zahlungsmethoden sind riskant. Unser Rat: Zahlen Sie nicht per Postanweisung oder ungesicherter Banküberweisung und vermeiden Sie Zahlungen ins Ausland, insbesondere wenn sich die zu vermietende Immobilie außerhalb der europäischen Union befindet. Auch wenn Ihnen das Haus auf dem Foto gefällt, gehen Sie kein Risiko ein.

5. Fragen Sie nach einem schriftlichen Mietvertrag

Der Vermieter hat die Pflicht, dem potenziellen Mieter einen schriftlichen Mietvertrag zu geben. Dieser muss in zwei Exemplaren erstellt und von beiden Parteien unterzeichnet werden. Er muss eine Beschreibung der Räumlichkeiten (Fläche, Anzahl der Räume, Nebengebäude, Ausstattung usw.), die Mietdaten und den Mietpreis (sowie die Nebenkosten usw.) enthalten. Der Mietvertrag ist ein Vertragsdokument, das Sie schützt.

6. Prüfen Sie, ob der Vertrag fragwürdige Klauseln enthält

Eine sorgfältige Lektüre kann Ihnen bereits Hinweise geben, bevor Sie im Zweifelsfall Ärger haben. Der Betrug ist oft im Kleingedruckten versteckt.

7. Verlangen Sie in Anwesenheit des Vermieters ein detailliertes Inventar der Einrichtung.

Wie bei der klassischen Vermietung muss die Inventarisierung der Einrichtungsgegenstände bei der Ankunft am Ort und bei der Abreise durchgeführt werden. Vergessen Sie nicht, die Zähler abzulesen. Fotografieren Sie bei Bedarf bei An- und Abreise.

8. Bitten Sie bei Problemen um eine Rückerstattung oder einen Rabatt.

Wenn die Immobilie nicht der Beschreibung entspricht oder nicht gemeldete Mängel aufweist, die eine normale und friedliche Nutzung des Mietobjekts verhindern, sieht das Verbraucherschutzgesetz Schadensersatz wegen irreführender Geschäftspraktiken vor. Wenn dies Ihr Fall ist, können Sie also eine Rückerstattung oder einen Rabatt auf den ursprünglich vereinbarten Preis verlangen.

9. Wenn der Vermieter nicht einverstanden ist, bringen Sie die Angelegenheit vor Gericht.

Wenn der Eigentümer die Urlauber, die die Wohnung mieten, nicht entschädigen oder einer Mietminderung zustimmen will, teilen Sie ihm seine Uneinigkeit per Einschreiben mit Rückschein mit und setzen Sie sich schnell mit einem Anwalt in Verbindung.

10. Die 5 häufigsten Betrügereien

Die Geschichten über Betrügereien mit Ferienunterkünften häufen sich. Hier sind die 5 häufigsten Betrügereien mit Ferienwohnungen:

  • Der Vermieter verschwindet, nachdem die Anzahlung geleistet wurde.
  • Die E-Mail-Adresse des Eigentümers wurde von Gaunern gehackt.
  • Die Immobilie ist bereits vermietet.
  • Die Unterkunft existiert nicht.
  • Das Objekt entspricht nicht der Beschreibung in der Anzeige.

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